UP Intensiv-Seminar

Was Führung wirklich bestimmt

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Das Seminar im Überblick

Stress, Ungeduld, Gereiztheit oder zunehmende Konfliktanfälligkeit entstehen selten aus einem Mangel an Fachwissen oder Einsatz. Sie entstehen, weil entscheidende Aspekte in der eigenen Wahrnehmung unbemerkt bleiben. Wird dieser Zusammenhang sichtbar, verändert sich der Umgang mit typischen Führungssituationen:

- mehr Sicherheit bei Entscheidungen
- ein Blick auf Konflikte mit größerer Distanz
- mehr Ruhe im Umgang mit Druck
- weniger Zweifel in der eigenen Rolle

Das stärkt die Teilnehmenden in ihrer Rolle als Führungskraft im Umgang mit ihren konkreten Herausforderungen.


Wo Führung tatsächlich entsteht

In vielen Führungsseminaren geht es um Modelle, Methoden oder Werkzeuge. Das kann hilfreich sein und hat seinen Platz. Doch die Realität in der Führung ist selten eindeutig. Situationen verändern sich, sind widersprüchlich und lassen sich oft nicht immer klar einordnen.

Gerade dann reicht es nicht aus, sich an erlernten Konzepten zu orientieren. Entscheidend ist, wie wir eine Situation wahrnehmen, wie wir sie innerlich einordnen und welche Schlüsse wir daraus ziehen. Denn genau das bestimmt, was wir überhaupt sehen und wie wir als Führungskraft handeln.

In stabilen Situationen tragen gewohnte Muster oft. In Phasen der Veränderung verlieren sie jedoch an Verlässlichkeit. Führung entsteht genau an dem Punkt, an dem diese Muster erkannt und neu eingeordnet werden können.


Wie Veränderung beginnt

Erkenntnisse allein verändern noch nichts. Veränderung entsteht erst, wenn Erkenntnisse mit Erfahrung verbunden werden. Deshalb arbeitet das Seminar mit Impulsen und gezielten Übungen, in denen typische Denk- und Reaktionsmuster unmittelbar sichtbar werden.

Die Teilnehmenden erleben, was ihr Führungsverhalten prägt und an welcher Stelle sie anders entscheiden können. Genau in diesem Moment beginnt Veränderung: wenn einem bewusst wird, was das eigene Handeln tatsächlich steuert und bisher unbemerkt blieb.

Der Rahmen bleibt dabei jederzeit geschützt. Persönliche Grenzen werden respektiert, niemand muss Privates offenlegen. Gearbeitet wird vertraulich und ohne jede Form von Selbstinszenierung.


Das persönliche Arbeitsbuch als Transfer

Während der drei Tage entsteht ein persönliches Arbeitsbuch, das die eigenen Erkenntnisse festhält und über das Seminar hinaus nutzbar macht. Darin werden zentrale Beobachtungen und Leitfragen für den Führungsalltag festgehalten. So lässt sich das, was im Seminar sichtbar wurde, später gezielt wieder aufgreifen.

Ergänzt wird es durch Illustrationen und die sechs Bewusstseinsprinzipien, die im Seminar eine zentrale Rolle spielen.


Ein Format auch für Organisationen

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte in beruflichen Veränderungssituationen. Gleichzeitig kann es auch als geschlossenes Format für Unternehmen stattfinden, etwa für Führungsteams oder Gruppen mit gemeinsamer Verantwortung. Auch als Ergänzungsmodul für interne Managementprogramme ist das Seminar geeignet.


Grundlage meiner Arbeit ist unter anderem die Ausbildung am POP-Institut:

pop-psa.de